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Post und DHL abstrafen?!

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Sehr verehrte Bürger und Bürgerinnen, ich persönlich fordere schon lange, dass die Post in irgendeiner Art und Weise abgestraft bzw. sanktioniert wird. Eine derartige Strafe, würde sicherlich auch die Arbeitsmoral und Arbeitsqualität der angestellten steigern. Briefe die per deutschen Post verspätet oder gar nicht ankommen sind keine Seltenheit. Auch das Partnerunternehmen DHL gehört abgestraft! Pakete die gar nicht zugestellt werden und lieber mittels einer verspätet per deutschen Post zugeschickten Karte abgespeißt werden ist nicht mehr hinnehmbar. Eine Karte die euch darauf hinweist, wo man sein Paket am nächsten Tag abholen kann. Gründe hierfür sind, das die Austräger hier meist eine Quote erreichen müssen, wie viele Pakete, Briefe etc. sie in einer gewissen Zeit abzuwickeln haben. Dieses geht zu lasten der Austragungsqualität. Daher begrüße auch ich Sanktionen dieser Art. Die Post, DHL und weiteren Unterbetriebe müssen zu spüren bekommen, das es so für die Bürger aber auch für ihre Angestellten nicht weiter gehen kann. Für eine rechtzeitige und qualitative Zustellung mit weniger überbelasteten Zustellern. Stellt mehr Zusteller ein, optimiert die Routen und verbessert so das Zeitmanagement und Arbeitsqualität. PS: Lohnerhöhungen an die Mitarbeiter soll wohl auch Erfolg bringen, hab ich mal gehört. Einige Zusteller nagen noch heute am Hungertuch!

Vielen Dank, ihr Marcel Enzmann

Die Alternative für Deutschland der Fraktion Schleswig-Holstein hat nun einen Vorschlag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Tobias Koch befürwortet. 
Lesen Sie diesen Artikel hier: (c) by AfD-Fraktion Schleswig-Holstein 

 

Jörg Nobis: #Post soll Grundversorgung sicherstellen oder ihr Umsatzsteuerprivileg verlieren +++

#AfD-Fraktionschef Jörg Nobis erklärt zum heute veröffentlichten Vorschlag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Tobias Koch, der Post im Falle anhaltender Verspätungen bei der Postzustellung das Umsatzsteuerprivileg zu entziehen:

„Die Post darf gegenüber anderen Zustellunternehmen tatsächlich nur dann steuerlich privilegiert werden, wenn sie bei der Brief- und Postzustellung bundesweit eine angemessene Grundversorgung sicherstellt.

Bleibt es also dabei, dass die Post Briefe in Schleswig-Holstein nicht an sechs Tagen die Woche ordnungsgemäß zustellt, gibt es für die bestehende Befreiung von der Umsatzsteuer tatsächlich keinen Grund mehr.

Deshalb begrüßen wir die Forderung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Koch, die steuerliche Privilegierung der Post zu beenden, wenn sie eine wochentägliche Zustellung in ganz Deutschland tatsächlich nicht gewährleisten kann.“

Weitere Informationen:

Kieler-Nachrichten-Artikel vom 01.11. zu den anhaltenden Verspätungen bei der Briefzustellung durch die Deutsche Post in Schleswig-Holstein:

http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Politik-Nachrichten/Nachrichten-Politik/Verspaetete-Zustellungen-Landespolitik-droht-Post-Konsequenzen-an