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Deutsche werden bei Volkskrankheiten benachteiligt

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Sehr geehrte Damen und Herren, entweder sind Sie selbst davon betroffenen oder kennen Minimum einen Menschen, der unter der Volkskrankheit Depression leidet.

Laut der "Deutsche Depressionshilfe" erkrankt jeder fünfte Bundesbürger ein Mal im Leben an einer Depression.
Manager sind davon genauso betroffen wie Lehrer oder Erwerbslose. Auch Kinder oder ältere Menschen können an Depression erkranken.

Neben den Depressionen, gibt es viele weitere psychische Erkrankungen, die sehr oft dringliche medikamentöse aber vor allem therapeutische Hilfen bedarf.

Leider ist für eine schnelle Hilfe oft nicht gesorgt. Die Therapieeinrichtungen sind überfüllt und die Wartelisten gehen nicht selten über die 6 Monate hinaus.

Um so erschreckender ist es, das es nach einer Anfrage der AfD-Fraktion Baden-Württemberg Asylbewerber hier einen Vorzug erhalten. Die 5 psychosozialen Zentren für Asylbewerber werden von der Landesregierung mit je
140. 000 Euro gefördert. Hier erhalten Asylbewerber 2x die Woche ohne Voranmeldung psychische Beratungs- und andere Hilfsangebote.

Dies weißt eine Diskriminierung an deutsche auf.
Sind die deutschen erkrankten Personen weniger wert? Können deren psychischen Belastungen nicht eine ähnliche oder gar schlimmere Belastung sein?
Wer wiegelt hier tatsächlich über die Dringlichkeit ab.

Deutschland braucht endlich eine flächendeckende Grundversorgung um gegen die Volkskrankheit Depression besser gerüstet zu sein und diese wesentlich schneller behandeln zu können.

Im Schnitt bringt sich alle 40 Sekunden ein Mensch um. (Pro Tag 2160)
Vielen Menschen hätte man hier bereits helfen können.

Weitere Infos erhalten Sie hier:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/
https://www.depression-diskussion.de/

Wenn Sie selbst depressiv sind, Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.
Oder wählen Sie den Notruf 110 / 112 !